Online-Bestellung stornieren: Wann und wie ist das möglich?

Online Bestellung stornieren

Du möchtest eine Online-Bestellung stornieren, aber fragst dich, welche Möglichkeiten dir dabei offenstehen und bis wann das überhaupt möglich ist? Die Stornierung einer Online-Bestellung ist oft unkompliziert, aber die genauen Bedingungen und Fristen können je nach Händler und Art der Ware variieren. Es ist entscheidend, die jeweiligen AGBs und Widerrufsbelehrungen genau zu prüfen, um deine Rechte effektiv wahrnehmen zu können.

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Deine Rechte bei der Stornierung von Online-Bestellungen

Grundsätzlich hast du als Verbraucher bei Online-Bestellungen ein gesetzliches Widerrufsrecht. Dieses Recht erlaubt es dir, deine Bestellung innerhalb einer bestimmten Frist ohne Angabe von Gründen zu widerrufen und die Ware zurückzusenden. Die genauen Bestimmungen sind im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt, insbesondere in den Paragraphen zum Fernabsatzvertrag. Dieses Widerrufsrecht ist ein wichtiges Instrument, um dich vor Fehlkäufen zu schützen, die durch die fehlende Möglichkeit der physischen Prüfung der Ware im Internet entstehen können.

Wann ist eine Stornierung generell möglich?

Die Möglichkeit einer Stornierung hängt maßgeblich vom Zeitpunkt des Widerrufs sowie vom Status deiner Bestellung ab. Generell gilt:

  • Vor Versand der Ware: In den meisten Fällen kannst du eine Bestellung stornieren, solange sie noch nicht versandt wurde. Viele Online-Shops bieten in ihrem Kundenkonto eine Option zur Stornierung an, solange der Bestellvorgang noch nicht abgeschlossen ist und die Ware nicht bereits kommissioniert oder verpackt wurde. Hierbei handelt es sich oft um einen Kulanzservice des Händlers, der nicht immer explizit im Gesetz verankert ist, aber üblich gehandhabt wird.
  • Nach Erhalt der Ware (Widerrufsrecht): Wenn die Ware bereits versandt wurde oder du sie erhalten hast, greift dein gesetzliches Widerrufsrecht. Dieses beginnt in der Regel mit dem Tag des Vertragsschlusses (bei Dienstleistungen) oder dem Tag, an dem du oder ein von dir benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware der Bestellung in Besitz genommen hat (bei Warenlieferungen).

Fristen für die Stornierung

Die gesetzliche Widerrufsfrist beträgt 14 Tage. Diese Frist beginnt, wie oben erwähnt, je nach Art des Vertrags.

  • Warenlieferungen: Die Frist beginnt am Tag, an dem du oder ein von dir benannter Dritter (der nicht der Beförderer ist) die letzte Ware der Bestellung in Besitz genommen hast. Du musst deine Widerrufserklärung innerhalb dieser 14 Tage abgeben. Die Rücksendung der Ware muss dann ebenfalls innerhalb von 14 Tagen nach deiner Widerrufserklärung erfolgen.
  • Dienstleistungen und digitale Inhalte: Bei Dienstleistungen beginnt die Widerrufsfrist mit dem Tag des Vertragsschlusses. Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, beginnt die Frist ebenfalls mit dem Tag des Vertragsschlusses. Hier gibt es jedoch wichtige Ausnahmen, die später erläutert werden.

Einige Händler bieten auch längere Widerrufsfristen als die gesetzlich vorgeschriebenen 14 Tage an. Diese freiwilligen Verlängerungen sind im Kundeninteresse und sollten in den AGBs des jeweiligen Shops vermerkt sein.

Wie stornierst du eine Online-Bestellung?

Der genaue Ablauf der Stornierung kann variieren. Grundsätzlich gibt es mehrere Wege, deine Bestellung zu widerrufen:

Formlose Stornierung (vor Versand)

Solange deine Ware noch nicht das Lager verlassen hat, ist eine formlose Stornierung oft am einfachsten. Viele Online-Shops bieten direkt in deinem Kundenkonto die Möglichkeit, eine Bestellung zu stornieren. Suche nach einer Funktion wie „Bestellung stornieren“ oder „Auftrag ändern“. Sollte diese Option nicht verfügbar sein, kontaktiere umgehend den Kundenservice des Händlers per E-Mail oder Telefon. Gib dabei deine Bestellnummer an, damit deine Anfrage schnell zugeordnet werden kann.

Schriftlicher Widerruf (nach Erhalt oder bei fehlender Option)

Wenn du die Ware bereits erhalten hast oder die Ware schon versandt wurde und du die Stornierung über dein Kundenkonto nicht mehr durchführen kannst, ist ein schriftlicher Widerruf notwendig. Dies kann auf folgenden Wegen geschehen:

  • Textform: Eine E-Mail, ein Brief oder ein Fax an den Händler sind übliche Formen. Wichtig ist, dass der Widerruf eindeutig und nachweisbar beim Händler eingeht. Achte darauf, alle relevanten Informationen anzugeben: deine vollständige Adresse, die Bestellnummer, das Datum der Bestellung und die Artikel, die du widerrufen möchtest.
  • Muster-Widerrufsformular: Viele Händler stellen auf ihrer Website ein Muster-Widerrufsformular zur Verfügung. Die Nutzung dieses Formulars ist nicht verpflichtend, kann aber die Abwicklung erleichtern. Du findest es meist im Impressum, in den AGBs oder im Bereich des Kundenservices.

Wichtiger Hinweis: Eine reine Rücksendung der Ware ohne vorherige eindeutige Widerrufserklärung reicht rechtlich nicht aus, um den Widerruf wirksam zu machen. Du musst dem Händler klar mitteilen, dass du die Ware widerrufen möchtest.

Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice

In jedem Fall ist die Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice des Online-Händlers ein guter erster Schritt. Die Mitarbeiter können dir Auskunft über den Status deiner Bestellung geben und dich durch den Stornierungsprozess leiten. Halte deine Bestellnummer und relevante Kundendaten bereit.

Ausnahmen vom Widerrufsrecht

Es gibt bestimmte Fälle, in denen das gesetzliche Widerrufsrecht nicht oder nur eingeschränkt gilt. Diese Ausnahmen sind gesetzlich festgelegt und dienen dem Schutz der Händler vor bestimmten Risiken:

Produkte, die schnell verderben oder altern

Lebensmittel, Blumen und andere Produkte, die schnell verderben oder altern, sind vom Widerrufsrecht ausgeschlossen. Dies ist auch logisch, da diese Produkte nach einer Rücksendung nicht mehr verkäuflich wären.

Versiegelte Produkte

Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene versiegelt sind und deren Siegel nach der Lieferung entfernt wurde, können vom Widerrufsrecht ausgeschlossen sein. Beispiele hierfür sind Unterwäsche, Kosmetikartikel oder geöffnete Medikamente.

Versiegelte Audio- oder Videoaufnahmen sowie Computersoftware

Ähnlich wie bei Hygieneartikeln können auch versiegelte Tonträger, Datenträger oder Software, deren Siegel nach der Lieferung entfernt wurde, vom Widerrufsrecht ausgeschlossen sein. Dies gilt jedoch nur, wenn die Ware in einer entsprechenden Versiegelung geliefert wurde.

Maßgefertigte Produkte und personalisierte Artikel

Produkte, die speziell nach deinen Vorgaben angefertigt wurden oder eindeutig auf deine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind, sind ebenfalls vom Widerrufsrecht ausgenommen. Dies betrifft beispielsweise personalisierte Geschenkartikel, individuell bedruckte T-Shirts oder maßgeschneiderte Möbel.

Verträge über digitale Inhalte

Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden (z.B. Musik-Downloads, E-Books, Streaming-Dienste), erlischt das Widerrufsrecht unter Umständen vorzeitig. Dies ist der Fall, wenn du ausdrücklich zugestimmt hast, dass der Unternehmer mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und du deine Kenntnis davon bestätigt hast, dass du durch deine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags dein Widerrufsrecht verlierst.

Versiegelte Transportbehälter von Luft-, Fähr- oder Bahnunternehmen und Beförderungsleistungen im Tourismus

Verträge, die im Rahmen von Dienstleistungen im Bereich der Freizeitgestaltung geschlossen werden und bei denen der Vertrag für die Erbringung der Dienstleistung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums erfolgen soll, wie z.B. die Buchung von Flügen, Hotelzimmern oder Veranstaltungstickets, sind oft vom Widerrufsrecht ausgenommen.

Kosten der Rücksendung

Die Frage, wer die Kosten für die Rücksendung im Falle eines Widerrufs trägt, ist in der Widerrufsbelehrung geregelt. Grundsätzlich gilt:

  • Ab 40 Euro Bestellwert: Wenn der Wert der Waren, die du zurücksendest, 40 Euro übersteigt, muss der Händler die Kosten für die Rücksendung tragen. Er muss dich darüber informieren und entweder ein kostenloses Rücksendeetikett zur Verfügung stellen oder die Abholung organisieren.
  • Unter 40 Euro Bestellwert: Liegt der Wert der zurückgesendeten Waren unter 40 Euro, kannst du verpflichtet sein, die Kosten für die Rücksendung selbst zu tragen. Dies muss dir aber vom Händler klar kommuniziert werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Regelung für das gesetzliche Widerrufsrecht gilt. Wenn ein Händler freiwillig eine längere Widerrufsfrist oder eine kostenlose Rücksendung anbietet, können abweichende Regelungen gelten.

Stornierung von Dienstleistungen und Abonnements

Die Stornierung von Dienstleistungen und Abonnements folgt oft anderen Regeln als die Stornierung von Waren.

  • Dienstleistungsverträge: Bei Dienstleistungen wie Internetverträgen, Mobilfunkverträgen oder Streaming-Abos gilt in der Regel eine Vertragslaufzeit. Eine vorzeitige Kündigung ist oft nur zu bestimmten Terminen oder unter Einhaltung von Fristen möglich. Das Widerrufsrecht nach § 312g BGB gilt hier ebenfalls, aber die Ausübung kann durch vorzeitige Leistungserbringung (mit deiner Zustimmung) erlöschen.
  • Abonnements: Viele Abonnements können durch eine Kündigung beendet werden. Die Kündigungsfristen sind in den Vertragsbedingungen festgelegt. Achte darauf, deine Kündigung rechtzeitig einzureichen, um eine automatische Verlängerung zu vermeiden.

Stornierung von bereits versandten oder in Bearbeitung befindlichen Bestellungen

Wenn deine Bestellung bereits versandt wurde oder sich in der Bearbeitung befindet und du sie stornieren möchtest, sind die Möglichkeiten begrenzt, aber oft noch gegeben.

  • Versand wird gestoppt: Bei vielen Händlern ist es möglich, den Versandprozess zu stoppen, auch wenn die Ware bereits verpackt ist. Dies erfordert eine schnelle Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice.
  • Rücksendung nach Erhalt: Wenn die Ware bereits unterwegs ist und nicht mehr gestoppt werden kann, hast du die Möglichkeit, die Annahme der Lieferung zu verweigern. Beachte jedoch, dass dies unter Umständen als Widerruf gewertet werden kann und nicht immer die einfachste oder kostengünstigste Lösung ist. Die sicherste Variante ist, die Ware anzunehmen und dann fristgerecht zu widerrufen.
  • Rückabwicklung: In beiden Fällen (gestoppter Versand oder Annahmeverweigerung/Rücksendung) wird die Transaktion rückabgewickelt, sobald der Händler die Ware wieder in Besitz hat oder der Widerruf ordnungsgemäß erklärt wurde.

Besonderheiten bei digitalen Gütern

Der Kauf von digitalen Gütern wie E-Books, Software-Downloads oder Online-Kursen birgt spezifische Herausforderungen für das Widerrufsrecht.

  • Sofortiger Download: Wenn du nach dem Kauf sofortigen Zugriff auf das digitale Gut erhältst und dies explizit zustimmst, verlierst du dein Widerrufsrecht. Dies dient dem Schutz der Anbieter, da digitale Güter beliebig kopiert werden können.
  • Kein Widerruf bei Beginn der Ausführung: Hat der Händler mit der Ausführung des Vertrages (z.B. durch Freischaltung des Zugangs) begonnen, nachdem du zugestimmt hast, dein Widerrufsrecht zu verlieren, ist ein Widerruf nicht mehr möglich.
  • Ausnahmen: Wenn das digitale Gut mangelhaft ist oder nicht den zugesicherten Eigenschaften entspricht, hast du natürlich weiterhin Anspruch auf Nachbesserung, Minderung oder Rücktritt vom Vertrag, unabhängig vom Widerrufsrecht.

Wichtigkeit der AGBs und Widerrufsbelehrung

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) und die Widerrufsbelehrung eines Online-Shops sind deine wichtigsten Informationsquellen, wenn es um Stornierungen und Rückgaben geht. Hier findest du detaillierte Angaben zu:

  • Fristen für Stornierung und Widerruf
  • Form der Widerrufserklärung
  • Kosten der Rücksendung
  • Ausnahmen vom Widerrufsrecht
  • Rückerstattungsmodalitäten

Es ist ratsam, diese Dokumente vor oder direkt nach einer Bestellung aufmerksam zu lesen, um Missverständnisse zu vermeiden und deine Rechte zu kennen.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Online-Bestellung stornieren: Wann und wie ist das möglich?

Kann ich eine Bestellung stornieren, wenn sie bereits bezahlt ist?

Ja, die Bezahlung allein ändert nichts an deinem Recht zur Stornierung oder deinem Widerrufsrecht. Wenn die Ware noch nicht versandt wurde oder du dein Widerrufsrecht innerhalb der Frist ausübst, hast du Anspruch auf Rückerstattung des bereits gezahlten Betrags. Der Händler ist verpflichtet, dir den Betrag zurückzuerstatten, abzüglich eventuell angefallener Kosten, die du laut AGBs oder Gesetz tragen musst (z.B. Rücksendekosten bei Warenwert unter 40 Euro).

Was passiert, wenn der Händler meine Stornierung ablehnt?

Wenn der Händler deine Stornierung oder deinen Widerruf rechtswidrig ablehnt, solltest du zunächst versuchen, schriftlich auf deine Rechte hinzuweisen. Berufe dich auf die relevanten Gesetze (z.B. §§ 312g, 355 ff. BGB). Sollte der Händler weiterhin uneinsichtig sein, kannst du dich an eine Verbraucherzentrale wenden oder gegebenenfalls rechtliche Schritte in Erwägung ziehen. Bei Streitigkeiten im Online-Handel gibt es auch die Möglichkeit der Online-Streitbeilegung über die OS-Plattform der EU.

Muss ich den Grund für die Stornierung angeben?

Für das gesetzliche Widerrufsrecht musst du keinen Grund angeben. Du kannst die Ware einfach innerhalb der 14-tägigen Frist ohne Angabe von Gründen widerrufen. Bei einer vorzeitigen Stornierung vor Versand der Ware, die oft als Kulanzleistung des Händlers betrachtet wird, ist die Angabe eines Grundes in der Regel ebenfalls nicht erforderlich, kann aber die Bearbeitung beschleunigen.

Wie schnell erhalte ich mein Geld nach der Stornierung zurück?

Sobald der Händler deine Widerrufserklärung erhalten hat oder die zurückgesendete Ware bei ihm eingegangen ist und geprüft wurde, hat er in der Regel 14 Tage Zeit, dir die Rückerstattung zu leisten. Dies gilt ab dem Zeitpunkt, an dem er entweder die Widerrufserklärung erhalten hat oder die Ware zurückerhalten hat. Er kann die Rückzahlung verweigern, bis er die Ware erhalten hat oder du den Nachweis erbracht hast, dass du die Ware abgesendet hast. Die Rückerstattung erfolgt auf demselben Weg, wie du die Zahlung geleistet hast.

Kann ich eine Bestellung stornieren, die als „Geschenk“ verschickt wurde?

Ja, das Widerrufsrecht steht dem Käufer zu, unabhängig davon, ob die Ware für ihn selbst oder als Geschenk für Dritte bestimmt ist. Wenn du die Bestellung als Geschenk für jemand anderen aufgegeben hast und diese Person sie nicht behalten möchte, kann der Käufer (also du) die Ware gemäß den gesetzlichen Bestimmungen widerrufen. Die Rückabwicklung erfolgt dann zwischen dir und dem Händler.

Was ist der Unterschied zwischen Stornierung und Widerruf?

Der Begriff „Stornierung“ wird oft für die kostenfreie oder kulante Auflösung einer Bestellung vor dem Versand verwendet. Sie ist nicht immer gesetzlich verankert, aber gängige Praxis vieler Händler. Das „Widerrufsrecht“ hingegen ist ein gesetzlich verankertes Recht, das es dir erlaubt, einen bereits geschlossenen Vertrag (auch nach Erhalt der Ware) innerhalb einer bestimmten Frist ohne Angabe von Gründen zu beenden. Nach Ablauf des Widerrufsrechts gelten für Rückgaben oft nur noch die Regelungen zur Gewährleistung bei Mängeln.

Gilt das Widerrufsrecht auch für B2B-Bestellungen (Geschäftskunden)?

Nein, das gesetzliche Widerrufsrecht für Fernabsatzverträge gilt grundsätzlich nur für Verbraucher, also für natürliche Personen, die eine Bestellung zu einem Zweck tätigen, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB). Geschäftskunden haben kein gesetzliches Widerrufsrecht. Sie können Bestellungen nur stornieren, wenn der Händler dies in seinen AGBs ausdrücklich gestattet, oft als Entgegenkommen oder gegen eine Gebühr.

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